Sein statt Tun  Lange dachte ich, ein erfolgreicher Coach muß immer sichtbare Resultate schaffen. Ich arbeitete primär mit Managern und Leistungssportlern.Durch mein Interesse für die darstellenden Künste veränderte sich diese Einstellung. Eric Morris, einer der inspirierendsten Schauspiel-Coaches der Welt, machte einen ähnlichen Prozess durch: Er scheiterte an “den Methoden” und entdeckte die Kraft der Einzigartikeit und Authentizität. Klingt sehr abgehoben. Ist es aber nicht. Eric ist überzeugt, wenn wir Zugang zu allen Facetten unseres Selbst- Ausdrucks gewinnen, kommt automatisch eine ursprüngliche Freude in unseren Alltag zurück. Eine Freude und emotionale Offenheit, die es uns erlaubt, uns selbst in jeder Situation als “echt” und “wahrhaftig” zu erleben. Und gleichzeitig als Schauspieler eine Tiefe im Ausdruck zu gewinnen, die uns einzigartig macht. Gedanken zur Schauspielkunst  Flow: Ein, zwei Gänge runterschalten. Einen Boxenstopp einlegen und mal richtig loslassen. Wer die Kupplung nicht tritt, kann auch keinen neuen Gang einlegen. Komplexität reduzieren: Meist verzetteln wir uns mit zu vielen Baustellen in einem Labyrinth von Umwegen, Einbahnstraßen und Sackgassen. Hier gilt “weniger ist mehr” Phase 1 Lebens-Regie übernehmen: Erfolgs-Stories fallen selten vom Himmel. Sie sind eng verknüpft mit einem starken inneren Antrieb, mit einer kraftvollen Vision, die im Alltag besteht. Phase 2 Phase 3